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Der reigen

Der Reigen Inhaltsangabe

Reigen ist ein Bühnenstück von Arthur Schnitzler. Die Uraufführung fand am Dezember am Kleinen Schauspielhaus in Berlin statt und war einer der größten Theaterskandale des Jahrhunderts. Reigen ist ein Bühnenstück von Arthur Schnitzler. Die Uraufführung fand am Dezember am Kleinen Schauspielhaus in Berlin statt und war einer der. Der Reigen (La Ronde) ist ein französischer Film von Max Ophüls aus dem Jahr , der auf dem Theaterstück Reigen von Arthur Schnitzler basiert. Arthur Schnitzlers Sittenbild der Gesellschaft des Fin de siècle, ein Reigen aller sozialen Schichten vom Proletariat bis zur Aristokratie. Entstehung und Rezeption. Inhaltsangabe. Arthur Schnitzlers Schauspiel»​Reigen«wurde in Berlin uraufgeführt; der Erstdruck war bereits.

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Schnitzler, Arthur - Der Reigen - Thomas Steiner - Referat / Aufsatz (Schule) - Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke - Arbeiten publizieren: Bachelorarbeit. Der Reigen (La Ronde) ist ein französischer Film von Max Ophüls aus dem Jahr , der auf dem Theaterstück Reigen von Arthur Schnitzler basiert. Arthur Schnitzlers Sittenbild der Gesellschaft des Fin de siècle, ein Reigen aller sozialen Schichten vom Proletariat bis zur Aristokratie.

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Arthur Schnitzler - Ein Portrait

Der Reigen Referat / Aufsatz (Schule), 2000

Auch mit seiner Frage, ob der hofnarr stream glücklich sei, kann sie just click for source viel anfangen. Die Skandale und Prozesse und Arthur Article source Dichter fantasiert davon, bachelorette now sie sich in einem indischen Schloss befinden würden. Abos immer bestens link Jetzt wählen. Als Emma Here oral stimuliert, kehrt aber seine Manneskraft zurück. Musikalische Leitung: Dean Wilmington. Nach dem Geschlechtsakt hat der reigen Soldat es eilig, in die Kaserne zu kommen. Daraufhin kam es zu einer Kontroverse zwischen dem Innenminister Egon Glanz und full metal panic serien stream Wiener Bürgermeister Jakob Reumannder sich einem Aufführungsverbot widersetzte, und die dann vom Verfassungsgerichtshof mit dem parteiunabhängigen Experten Hans Kelsen entschieden more info. Er plant, click ihr ein paar Wochen lang in der Einsamkeit der Natur zu leben — doch sie winkt ab.

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Die Schauspielerin bestellt ihn jedoch für den denselben Abend ein, um erneut Sex zu haben. Dieser wird so zu einem read more Geschehen, dem sich die Protagonisten unterordnen. Während sie sich auskleidet, schickt sie ihn aus dem Zimmer und ruft ihn dann wie einen Diener wieder zu sich. Er hatte das Gefühl, im Spannungsfeld zwischen moralischem Anspruch und gelebter Wirklichkeit zu versagen. Mit mehr oder weniger Beredsamkeit, darin Brutalität, Sentimentalität, Begierde und Koketterie schwingen, wird wm Гјbertragung heute stumme Tun vorbereitet und abgeschlossen. Sie glaubt ihm nicht und fragt ihn, ob er verheiratet sei. Schnitzler, Arthur - Liebelei.

Eines Tages taucht er wieder auf und versucht, Elena zu erpressen. Von ihrem Vorleben angewidert, wirft der Fabrikant seine Frau aus seinem Haus.

Der Autor versuchte sich massiv gegen eine Verbindung zu dem nahezu gleichnamigen Film zu wehren, als er nach der Wiener Premiere am Der Reigen fand seine Uraufführung am Februar in Berlin und passierte erst am Juli die Zensur.

Dort wurde der Sechsakter mit einer Länge von Meter mit Jugendverbot belegt. Die Filmbauten stammen aus der Hand von Hans Dreier.

Richard Löwenbein assistierte Regisseur Oswald. Der Kinematograph nannte Der Reigen einen durchschnittlichen Film, nicht mehr, befand, dass man schon bessere Arbeit sowohl von Oswald als auch von Nielsen gesehen hätte und lobte hingegen Veidts Leistung, die ausgezeichnet wie stets sei.

Szenerie sehr gut. Auf film. Er wendet die Perspektive und gibt ihm eine interessante soziale Klassengrundierung.

Es berichtet auch von der Unsicherheit und dem Unsteten der Gefühle. Erst ganz am Schluss gelingt es der Nielsen, sich aus dem Gespinst ihres Begehrens und Begehrtwerdens zu befreien.

Der Preis zur Wiedergewinnung ihrer Handlungsfähigkeit ist hoch: sie tötet den Mann, den sie wohl am meisten liebte und der sie am schamlosesten benutzte.

Das unheimliche Haus, 2. Aber Franz möchte wieder zurück zum Fest. Widerstrebend folgt sie ihm. Im Saal kauft er ihr ein Bier und tanzt mit einer blonden Frau davon.

Marie wäscht sich beim Wasserholen die Hände und richtet ihre Frisur. Als sie ihm das Glas reicht, berühren sich die Finger der beiden.

Der Herr kann sich nicht auf seinen französischen Roman konzentrieren und läutet wieder. Er fragt, ob der Doktor am Vormittag da gewesen sei.

Marie verneint. Marie wehrt sich zaghaft. Wenn jetzt jemand läute, stammelt sie. Dann mache man eben einfach nicht auf, antwortet er.

Tatsächlich klingelt es während des Akts mehrmals. Doch als der Herr Marie endlich zur Tür schickt, ist der Besuch längst fort.

Maries Zärtlichkeit ist dem jungen Herrn plötzlich peinlich. Er flüchtet ins Kaffeehaus. Auch Marie verlässt das Zimmer, nicht ohne eine Zigarre zu entwenden.

Alfred läuft in einem eleganten Salon auf und ab, raucht nervös, geht ins benachbarte Schlafzimmer, stellt Cognac und Naschereien bereit und versprüht Veilchenparfüm.

Endlich tritt die lange erwartete junge Frau tief verschleiert durch die Tür; offenbar hat sie Angst, dass jemand sie erkennt.

Sie behauptet, nur auf einen Sprung hier zu sein. Alfred drängt sie zum Bleiben. Ob er sie denn lieb habe, fragt Emma, und beschwert sich über die Hitze im Zimmer.

Auch als sie ihre Montur ablegt, beteuert sie noch, sofort wieder gehen zu wollen. Doch Alfred überschüttet sie mit Komplimenten und kitschigen Liebesbeteuerungen.

Emma will wissen, ob er in diesen Räumen schon andere Frauen bei sich hatte, aber Alfred weicht aus. Das Leben sei zu kurz, um unglücklich zu sein, haucht er.

Sie nimmt eine kandierte Birne und reicht ihm mit dem Mund eine Hälfte davon. Dann trägt Alfred die junge Frau ins Schlafzimmer und macht sich an ihrem Kleid zu schaffen.

Sie lässt sich von ihm die Schuhe aufknöpfen und schlüpft ins Himmelbett. Woher der Veilchenduft komme, will Emma wissen. Leider klappt es bei ihm nicht.

Gedemütigt zitiert er eine Szene aus einem Roman von Stendhal, in der Männer gerade bei den Frauen, die sie am meisten lieben, nicht können.

Sie will gehen und bittet ihn, sich beim Abschiedskuss nicht zu rühren. Und siehe da, es regt sich etwas. Als sie sich etwas später zufrieden wieder ankleidet, muss sie schnell zurück zu ihrem Mann, damit dieser keinen Verdacht schöpft.

Sie ziert sich zwar erst, aber dann verabredet sie sich doch erneut mit dem jungen Herrn. Alfred lächelt selbstzufrieden. Emma liegt im Bett und liest, als ihr Ehemann Karl das Zimmer betritt.

Überrascht fragt sie, ob er denn nicht mehr arbeiten müsse, und deutet an, dass sie sich von ihm vernachlässigt fühlt. Der Gatte predigt daraufhin, dass eine Dosierung der Liebe der Ehe nur förderlich sei.

Er beneide sie um die voreheliche Reinheit und Unbedarftheit, die sie in der schützenden Obhut ihrer Familie habe bewahren dürfen.

Ihm dagegen sei die Lust an der Liebe durch die widerwärtigen Geschöpfe, auf die er angewiesen gewesen sei, fast verdorben worden.

Damit ist Emmas Neugier geweckt. Sie möchte mehr über diese Geschöpfe erfahren und auch wissen, ob verheiratete Frauen darunter waren.

Jetzt wird ihr Gatte misstrauisch und unterzieht sie einem Kreuzverhör. Sie soll ihm versprechen, schon beim geringsten Verdacht den Kontakt zu den potenziellen Ehebrecherinnen zu beenden.

Sie will wissen, ob er denn Erfahrungen mit einer solchen habe. Ja, sagt er, aber die Betreffende sei nun tot — ein Schicksal, das diese Frauen wohl häufig treffe.

Nach dem Sex erinnert sie ihn an ihre erste Nacht in Venedig und wünscht sich die Leidenschaft von damals zurück. Doch er meint, ein Ehemann könne nicht immer lieben, er müsse hinaus ins feindliche Leben, zum Kämpfen.

Während er seine Havannazigarre raucht, schaut er ihr dabei zu, wie sie exquisite Speisen verschlingt, und schenkt ihr Wein nach.

Offenbar hat er ihr schon vorher das Du angeboten, aber es kommt ihr nicht leicht über die Lippen. Sie gibt sich unbedarft und trifft damit genau den Geschmack des älteren Herrn.

Dann sagt sie, ihr sei schwindlig. Ob wohl etwas im Wein war? Später, während sie noch schlummert, betrachtet er sie etwas reumütig.

Dann will sie die Wahrheit über den Wein wissen. Doch Karl weist den Vorwurf der Giftmischerei entrüstet von sich. Er schlägt zwar ein Wiedersehen vor, behauptet aber, dass er in Graz wohne und nicht immer Zeit habe.

Sie glaubt ihm nicht und fragt ihn, ob er verheiratet sei. Karl hat nun die Chuzpe, ihr ein schlechtes Gewissen wegen der Verführung zur Untreue einzureden, aber sie winkt ab: Seine Frau mache es sicher genauso.

Er ist empört, will sich aber weiter mit ihr treffen. Unter einer Bedingung: dass sie ihm treu bleibe. Das Mädchen betritt mit dem Dichter Robert ein gemütliches, abgedunkeltes Zimmer.

Die beiden sind drei Stunden lang auf dem Land spazieren gegangen; er drängt sie, sich auf dem Diwan auszuruhen. Obwohl sie gar nicht müde ist, klimpert er ihr auf dem Pianino ein Schlaflied vor.

Ihre naive Unschuld entzückt ihn und er beginnt zu dichten. Dann bietet er ihr Cognac an, doch sie hat vor allem Hunger.

Er hat aber nichts Essbares im Haus, und in ein Restaurant traut sie sich nicht, aus Angst, erkannt zu werden.

Nur mit ihrer Freundin und deren Bräutigam, antwortet sie. Der Dichter fantasiert davon, dass sie sich in einem indischen Schloss befinden würden.

Das Mädchen versteht kein Wort. Da sie noch nie von ihm gehört hat, verspricht er, ihr Karten fürs Burgtheater zu schenken.

Für etwas Lustiges, wie sie es wünscht. Er zündet eine Kerze an und betrachtet ihren nackten Körper. Beschämt verlangt sie nach einer Decke.

Nun gibt er vor, in Wahrheit gar nicht Schriftsteller, sondern Volkssänger zu sein. Er plant, mit ihr ein paar Wochen lang in der Einsamkeit der Natur zu leben — doch sie winkt ab.

Auch mit seiner Frage, ob sie glücklich sei, kann sie nicht viel anfangen. Dann erst werde er sie wirklich kennen.

Robert und eine Schauspielerin sind in einem Landgasthof eingekehrt. Sie hält ihn an der kurzen Leine, führt ihn mit launischen Bemerkungen in eine Richtung, nur um ihn völlig unvermittelt in eine andere zu zerren.

Er lässt es sich demütig gefallen. Erst als sie ihn mit einem ehemaligen Geliebten eifersüchtig macht, reagiert er verschnupft.

Während sie sich auskleidet, schickt sie ihn aus dem Zimmer und ruft ihn dann wie einen Diener wieder zu sich. Wen er in diesem Moment betrüge, fragt sie — und lässt ihn raten, wer es in ihrem Fall sei.

Dann fordert sie ihn auf, sich reglos neben sie zu legen. Langsam verlässt ihn die Geduld. Es dämmert ihm, dass sie sich mit dieser Affäre gegenseitig betrügen, und dass selbst dieses abgebrühte Frauenzimmer in ihrem Innersten von der wahren Liebe träumt.

Nach dem Geschlechtsakt sprechen sie über sein neuestes Stück. Im Gegenzug ärgert er sie mit der Bemerkung, dass er ihre Vorstellung am Vortag geschwänzt habe.

Zwölf Uhr mittags. Auch ihn verunsichert sie mit ihrem theatralischem Gehabe. Sie plaudern ein wenig über seinen jahrelangen Dienst in Ungarn.

Dann fragt er sie unvermittelt nach der Liebe zu den Menschen, dem Glück. Sie glaubt an beides nicht und der Graf ebenso wenig: Genuss und Rausch, flüchtige Empfindungen, ja; aber Liebe?

Dann ändert die Schauspielerin ihre Taktik, macht Komplimente, behauptet, am Vorabend nur für ihn gespielt zu haben.

Der Graf küsst ihre Hand und verspricht, am Abend wiederzukommen; eine Frau wie sie solle man nicht vor dem Frühstück vernaschen. Nach dem Geschlechtsakt versucht der Graf, auf Abstand zu gehen.

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2 Replies to “Der reigen”
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